Alle Adventstermine im Überblick
| Tag | Datum |
|---|---|
| 1. Advent | Sonntag, 29. November |
| 2. Advent | Sonntag, 6. Dezember |
| 3. Advent | Sonntag, 13. Dezember |
| 4. Advent | Sonntag, 20. Dezember |
| Nikolaus | Sonntag, 6. Dezember |
| Heiligabend | Donnerstag, 24. Dezember |
| Silvester | Donnerstag, 31. Dezember |
| Tag | Datum |
|---|---|
| 1. Advent | Sonntag, 28. November |
| 2. Advent | Sonntag, 5. Dezember |
| 3. Advent | Sonntag, 12. Dezember |
| 4. Advent | Sonntag, 19. Dezember |
| Nikolaus | Montag, 6. Dezember |
| Heiligabend | Freitag, 24. Dezember |
| Silvester | Freitag, 31. Dezember |
Für jeden Adventssonntag gibt es eigene Grüße mit Namen: 1. Advent, 2. Advent, 3. Advent und 4. Advent.
So rechnest du den 1. Advent selbst aus
Die Regel ist einfach: Der 4. Advent ist der letzte Sonntag vor dem ersten Weihnachtsfeiertag am 25. Dezember. Fällt Heiligabend auf einen Sonntag, ist der 24. Dezember selbst der 4. Advent. Von dort zählst du drei Wochen zurück und landest beim 1. Advent.
Daraus folgt: Der 1. Advent ist frühestens am 27. November und spätestens am 3. Dezember. Die Adventszeit dauert also zwischen 22 und 28 Tagen. Ein Adventskalender mit 24 Türchen beginnt dagegen immer am 1. Dezember, unabhängig vom 1. Advent.
Tipp: In manchen Jahren fällt der 2. Advent auf den 6. Dezember. Dann kommen Nikolaus und Adventssonntag zusammen, ein schöner Anlass für einen Doppelgruß.
Was bedeutet Advent?
Das Wort kommt vom lateinischen „adventus“ und heißt „Ankunft“. Gemeint ist die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest, an dem Christen die Geburt Jesu feiern. Mit dem 1. Advent beginnt in der evangelischen und katholischen Kirche auch das neue Kirchenjahr.
Früher war die Adventszeit eine stille Zeit des Wartens und Fastens. Heute verbinden die meisten Menschen damit Kerzenlicht, Plätzchen, Weihnachtsmärkte und die Sonntage mit Familie und Freunden.
Woher kommt der Adventskranz?
Als Erfinder des Adventskranzes gilt der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern. Er hängte 1839 im Rauhen Haus, einem Heim für Kinder aus armen Familien, ein Wagenrad mit Kerzen auf, damit die Kinder sehen konnten, wie viele Tage es noch bis Weihnachten sind. Daraus wurde später der Kranz aus Tannengrün mit vier Kerzen, eine für jeden Adventssonntag.
An jedem Sonntag wird eine Kerze mehr angezündet: am 1. Advent eine, am 4. Advent alle vier.
Wann ist Nikolaus?
Nikolaus ist jedes Jahr am 6. Dezember, unabhängig vom Wochentag. Der Tag erinnert an den heiligen Nikolaus von Myra, einen Bischof aus dem 4. Jahrhundert, um den sich viele Legenden über heimliche Geschenke ranken. Deshalb stellen Kinder am Abend des 5. Dezember ihre geputzten Stiefel vor die Tür.
Passende Grüße mit Namen findest du bei den Nikolausgrüßen.
Was schreibt man zum Advent?
Adventsgrüße sind kurz und gemütlich. Ein Satz zum Kerzenlicht, ein Wunsch für einen ruhigen Sonntag und ein Name reichen schon.
Beispiele, mit „Verwenden“ direkt in deine Karte übernehmen:
Einen schönen 1. Advent! Das erste Licht brennt, jetzt darf es gemütlich werden.
Ich wünsche dir einen ruhigen 2. Advent mit Kerzenschein, Tee und Zeit für dich.
Schönen 3. Advent! Drei Kerzen brennen, bald ist Weihnachten.
Einen besinnlichen 4. Advent. Atme noch einmal durch, bevor der Trubel beginnt.
Mehr Texte und Motive gibt es bei den Adventsgrüßen.